Was ich über meine Ziele, Träume und Visionen gelernt habe

Schritte im Sand: Was sind deine Träume, Ziele und Visionen

Wenn du weißt, was du willst, dann ist jeder Schritt ein Schritt in die richtige Richtung. Der Weg ist das Ziel auf deine Ziele, Träume und Visionen. Du musst dann nur noch anfangen zu laufen. Mein Report von unterwegs.

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt. 

Gotthold Ephraim Lessing

Ich kann mich glücklich schätzen und ich kann sagen, ich weiß was meine Ziele sind. Doch dies war vor rund sieben oder acht Monaten noch anders. Jetzt kann ich mich auf den Weg machen und meine Ziele anpeilen.

Ich habe seit Ende Mai eine genaue Vorstellung von den wo ich hin will. Dies ist so, da ich in dem Seminar „Die Kunst, selbstbestimmt zu leben“ mich ausgiebig mit meinen Zielen beschäftigt und diese immer mehr ausdefiniert habe. Daher wollte ich nun den Juni nutzen und mich in diesem Monat der Strategie, einer genauen Zieldefinierung und weiteren Schritten in Richtung meines Ziels zu beschäftigen. 

Dabei wendete ich ganz nebenbei fünf Techniken an, um ins Handeln zu kommen.

  1. Schreibe es auf 
  2. Lerne und arbeite täglich daran
  3. Habe ein Vorbild
  4. Nutze den Austausch
  5. Was nicht funktioniert, mache anders

Doch dazu später. Ich möchte euch zunächst eine kleine Zusammenfassung darüber geben, was ich über meine Ziele, Träume und Visionen im Juni gelernt habe.

Meine wichtigsten Ziele sind Projekt und Blog

Mein Projekt der 12 Gewohnheiten

Für mein Projekt befasse ich mich in jedem Monat mit einer neuen Gewohnheit oder mit Dingen, die mich glücklich machen. Mein Ziel ist es dieses Jahr zum Besten und erfolgreichsten meines Lebens zu machen. Da ich mich durch die einzelnen gelernten Dinge und Gewohnheiten weiterentwickle und dadurch zur besten Version von mir werde.

Nach einem halben Jahr das nun bereits vorbei ist, habe ich schon viel erreicht. Durch die einzelnen Aspekte meiner verschiedenen Gewohnheiten habe ich mich bereits sehr entwickelt. Ich weiß was ich im Leben will, ich habe mein Leben entrümpelt und ich habe mir angewöhnt neue Dinge auszuprobieren und Dinge die ich bisher vor mir her geschoben habe, einfach zu machen.

Wenn das mal nicht ein guter Grund ist auf jeden Fall weiter zu machen.

Seit ich mein Projekt der 12 neue Gewohnheiten angefangen haben, fühle ich mich lebendiger und bewusster. Ich habe es mir angewöhnt zu überlegen, wie ich die Zeit meines Lebens besser gestalten kann. So bin ich immer mehr am feilen an meiner Morgenroutine und was ich hier noch hinzufügen oder besser machen kann.

Ich habe nach langem Ausprobieren jetzt entschlossen die Meditationen herauszunehmen, da ich bemerkt habe, dass ich leider weiter schlummere, statt im Moment zu sein. Liegt wohl daran, dass mein Wecker jetzt jeden Morgen um 05.40 Uhr klingelt. Entsprechend liegen die Mediationen nun im Nachmittag oder wieder am Abend.

happy rituals als Nebenprodukt

happy rituals ist als „Nebenziel“ zu dem Projekt entstanden, hat aber immer mehr Raum eingenommen. Teilweise muss ich aufpassen, dass der Blog nicht überhandnimmt und ich das Projekt schleifen lasse. Das Projekt hat durch den Blog eine unbestreitbare Nachhaltigkeit und positive Verpflichtung durch das schriftliche Aufarbeiten in meinen Berichten gewonnen. 

Ich startete happy rituals im Januar auf eine spontane Idee hin. Ich wusste zwar durch meine Ausbildung als Redakteurin wie man schreibt, aber hier musste ich noch einiges lernen.

Ich merkte über die Monate immer mehr, dass ich nicht wusste, wie man bloggerechte Beiträge und Überschriften verfasst. Ich hatte zu anfangs keine Ahnung, wie man einen Blog mit WordPress aufsetzt, oder was neben dem wirklichen Bloggen noch dazu gehört, um seine Leser zu finden. Ach ja, und was war noch mal SEO?

Dies alles lerne ich nun learning by doing, langsam aber sicher.

Ziele erreichen durch Lernen und Vorbilder

Meine Lernkurve ist seitdem steil gestiegen und ich lerne täglich dazu. Einfach weil ich meine Antennen immer mehr in Richtung bloggen ausrichte und jeden Tag daran denke. 

Trotzdem wurde es offensichtlich, dass mir eine Strategie fehlte. Daher habe ich mich in diesem Monat intensiver mit dem Bloggen auseinandergesetzt.

Da ich Bildschirmarbeit vermeiden wollte, fand dies ganz analog über Bücher, mit Notizen auf Papier und über Gespräche statt. 

Das Pfingstwochenende nutze ich die Zeit und arbeitete das Buch „Erfolgreich Bloggen“* von Markus Cerenak durch. Markus ist ein erfolgreicher Blogger, der weiß was er tut, andere daran teilhaben lässt und auch noch gut davon leben kann. Deswegen würde ich ihn diesbezüglich als mein Vorbild sehen. 

Austausch als intensivste Lernmöglichkeit

Im Juni besuchte ich mein erstes WordPress Meetup und das für mich erste Bonner BarCamp. Diese zwei Veranstaltungen haben bewirkt, dass ich nun in der Bonner Blogger Szene angekommen bin. Hier hat man die Chance Menschen zu treffen wie Matthias von wp-projects.de, einen Experten für WordPress-Blogs, Sicherheit und Hosting, Reinhild einer Spezialistin, des für mich zuvor völlig unbekannten Ansatz, des Design Thinking for Life oder Eva einer Social Media Marketeer. Ich konnte soviel im Austausch mit diesen Menschen lernen.

Besonders das Gespräch mit Monisha Saldanha, die ehemalige Marketingstrategin von Jamie Oliver, wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Wir sprachen über meinen Blog und wie happy rituals als Marke funktionieren kann.

Ich bin so stolz darüber, dass ich mir nach ihrer Session auf dem BarCamp ein Herz gefasst und sie einfach angesprochen habe, ob sie Interesse an einem Gespräch habe. Hatte sie und wir sprachen eine Stunde. Danke dafür, Monisha!

Ich bin diesen Monat so viele Schritte – tägliche Schritte -gegangen, dass ich einen enormen Weg zurückgelegt habe. Man kann mein Erreichtes nicht mit irgendwelchen KPIs (Key Performance Indicators), also harten Kennzahlen, ausdrücken, aber auf meinem Selbstvertrauens- und Kleine-Schritte-Index habe ich große Fortschritte machen können.

In den kommenden zwei Beiträgen möchte ich euch die einzelnen Techniken genauer vorstellen, doch heute wollte ich euch einen Bericht über meinen Juni geben.

Bleibt happy, aber vor allem dran!

Eure Christin

*Diese Links sind Affiliate Links. Ich verlinke auf Produkte bei Amazon, da ich davon ausgehe, dass sie auch dir helfen könnten. Wenn du darauf klickst, und dich dazu entschließt, das Buch zu kaufen, verdiene ich als Amazon-Partner an qualifizierten Verkäufen. Danke dafür.

2 Kommentare zu „Was ich über meine Ziele, Träume und Visionen gelernt habe“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

20 + siebzehn =