Ziele erreichen, mit Investitionen in sich selbst

Ziele erreichen mit Investitionen in sich selbst

Ich habe Ziele, kleine wie große. Nun habe ich geschafft, zwei ganz Große davon zu erreichen. Im Mai habe ich mehrere Investitionen in mich selbst getätigt und das ist das Beste, was man mit Geld und Zeit tun kann. 

Diese zwei Zielpunkte fielen tatsächlich auf die letzten zwei Wochen im Mai und haben mich davon abgehalten, hier neue Beiträge zu veröffentlichen. Sieh es mir bitte nach, denn meine Pause hatte triftige Gründe.

Ziele sind da, um sie zu erreichen

Ich habe Ende letzten Jahres die Aufbauseminare von Christian Bischoff (Werbung, wegen Namensnennung) gebucht und das zweite, genannt „Die Kunst, selbstbestimmt zu leben“ fand in der dritten Maiwoche in Landshut statt. Dieses Seminar war für mich wirklich besonders und ein Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung meiner persönlichen Entwicklung und Entscheidungsfindung, was ich wirklich will. 

Aber das für mich persönlich nachhaltigste am Erleben dieses Seminars, war im Rückblick der Weg dorthin. 

Wieso fragst du dich jetzt sicher? 

Ich habe dieses Seminar gebucht, da stand ich ganz am Anfang meiner Reise in die finanzielle Mündigkeit. Ich wollte lernen wie Sparen richtig funktioniert, Geld vermehren und das bisher immer von mir weg geschobene Feld der persönlichen Finanzen endlich zu verstehen. Das Buchen dieser Seminarreihe konnte ich mir kein besseres, weil nachhaltigeres Ziel geben. Eine Investition nicht in Urlaub, nicht in eine Handtasche oder ein Auto. In mich! 

Dafür lohnt es sich, sich zu strecken. 

So entstand die Entschlossenheit ab Dezember letzten Jahres über 25-30% meines Einkommens zu sparen, um mir diesen Traum zu ermöglichen. Ich lernte sparen und meinen Umgang mit Geld entsprechend daran anzupassen. Durch den Besuch dieses Seminars und die damit verbundene Lernkurve beim Sparen, habe ich für mich diese Ziele eindeutig erreicht.

Doch damit nicht genug. 

Ich blicke nun voraus: Investition ins Sehen

Ein weiteres Jahresziel, wenn nicht sogar ein Lebensziel, war es für mich, mir meine Augen Lasern zu lassen. Ich bin, beziehungsweise mittlerweile war, stark kurzsichtig. Die Sehhilfe und die Kurzsichtigkeit bestimmten immer einen gewissen Teil meines Lebens und meines Handelns. 

Das Tragen einer Brille oder Linsen machte mir nichts aus, aber ich war immer irgendwie eingeschränkt. So traf ich unbewusst oft Vorkehrungen, falls ich die Brille verlege oder die Kontaktlinsen verliere, sie kaputt gehen oder anderes. Oft in meinem Alltag kam es dazu, dass ich mein Handeln nach diesen Dingen ausrichten musste. So ist mir erst im April meine Brille in einem dunklen Hostel-9-Bettzimmer unter das Bett gefallen und eine Freundin musste darunter krabbeln, da ich keine Orientierungspunkte hatte wo sie überhaupt sein könnte. So blind bin ich, beziehungsweise war ich! Das sind Stressmomente, die man nicht braucht.

Anfang des Jahres sagte ich mir, jetzt informiere ich mich, ob es bei mir und meine Werten möglich ist. Denn bis dahin bin ich mit Ausflüchten, Ängsten und Fehlinformationen rumgelaufen, die mich nicht weiterbrachten. Das erste Gespräch, ein kurzer und kostenloser Quicktest, verlief positiv, so dass ich die große Untersuchung auch noch machte. Da stand dann fest – obwohl ich eine hohe Dioptrienzahl und dazu noch eine Hornhautverkrümmung habe, lässt sich die Femto-LASIK Behandlung bei mir durchführen. 

Ziele erreichen mit „Ich tue es“

Bis dahin hatte ich mich bereits soweit informiert und meinen Mindset auf „Ich tue es“ programmiert, dass ich einen Termin für den Lasereingriff vereinbart habe. 

Dieser war am 31.05. Die OP selbst verlief schnell und ohne Komplikationen, dass ich es mir nicht besser hätte wünschen können. Genau wie in den Visualisierungsübungen, die ich im Vorfeld dazu gemacht habe. 

Ich hatte sogar das Glück von einem der Chefärzte persönlich in der Augenklinik am Neumarkt in Köln operiert zu werden. Dadurch fühlte ich mich immer in guten Händen. Er erklärte mir während dem Eingriff, was er tat und nach nur rund 20 min war bereits alles geschehen. Ich fand die Op währenddessen eher spannend als beängstigend.

Aufregend waren dann tatsächlich auch noch die sechs Stunden, in denen ich meine Augen geschlossen halten musste. Nicht schlafen, nicht öffnen und vor allem die Rückfahrt in den Öffis von Köln nach Bonn. Zum Glück hatte ich meine liebe Mama an meiner Seite. 

Ziele sind Augen öffnend!

Nach den sechs Stunden öffnete ich ich also meine Augen… und ich konnte Sehen. Ohne Dioptrien, ohne Brille, ohne Reue! Nur mit Freude und Dankbarkeit! Das war so berauschend. Richtig realisiert, dass ich keine Brille mehr tragen muss, habe ich sogar erst zwei Tage später.

So einschneidend ist ein solches Gefühl. Das Gefühl eines der wichtigen Ziele in meinem Leben zu erreichen.

Eine Augen OP bringt mit sich, dass man die erste Zeit und nicht überanstrengen sollte. Da ich nicht noch weiteren Urlaub genommen habe oder mich krankschreiben ließ, saß ich drei Tage nach dem Eingriff bereits wieder an meinem Arbeitsplatz am Bildschirm. Daher entschied ich mich in meinen freien Stunden nicht auch noch in den Computer zu schauen. So wurde es hier also ruhiger um mich. 

Ich hoffe wirklich, du „siehst“ (kleines Wortspiel ;-)) es mir nach…

Eine Laserbehandlung ist finanziell kein Pappenstiel (3960 Euro für beide Augen bei meinem Anbieter). Vor allem wenn man sich wie ich für eine Behandlung in Deutschland entscheidet. Aber ich sah es von Anfang an als Investition in mich und in meine Lebensqualität. 

Träumen ohne Kredit

Ein bisschen gerechnet und noch fokussierter gespart und schon konnte ich mir auch diesen Traum vom Sehen ohne Kredit erfüllen. 

Klar, ich musste mich strecken, auf einiges bewusst verzichten und auch schwierige Entscheidungen treffen, aber nur so wächst man. 

Mein Ehrgeiz für mich Dinge durch Sparsamkeit zu ermöglichen hat mich seitdem erst richtig angefixt. So kam es, dass ich seit diesem Monat nun circa 50% meines Gehaltes spare. Um weitere Ziele zu erreichen, wie zum Beispiel weitere Seminare buchen zu können und um mir zu beweisen, dass ich es kann.

Denn meine Erfahrungen zeigen, dass es möglich ist.

Auf die Investition in uns selbst und die damit beste Rendite, die man dadurch erreichen kann!

Was hast du für dich durch Sparsamkeit ermöglicht? Schreibt es gerne in den Kommentaren.

Bleibt happy, aber vor allem dran!

Deine Christin

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